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Erster Roman von Stefanie Sargnagel Poesie, Party und ein bisschen belästigt werden

Um Stefanie Sargnagel ist es stiller geworden im Internet. Weil sie ein Buch schreiben musste und keine Zeit zum Twittern hatte.

Die Wienerin Stefanie Sargnagel erzählt in ihrem ersten Roman von ihrer Jugend, die sich zwischen Party und Poesie bewegte.
Die Wienerin Stefanie Sargnagel erzählt in ihrem ersten Roman von ihrer Jugend, die sich zwischen Party und Poesie bewegte.
Foto: Apollonia Theresa Bitzan

Samstagabend, 20 Uhr, wir sind beide nüchtern. So weit ist es also gekommen. Wir treffen uns dort, wo Stefanie Sargnagel herkommt. Im Internet. Gerade spielt sie sich selbst. In einer Mockumentary, einer Doku darüber, wie über sie ein Film gemacht wird, basierend auf ihren Texten. «Es ist schon Sargnagel, aber nicht von mir gestagt. Eine Variation von Sargnagel, alles sehr wagemutig.»

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