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Ein Brandopfer erzähltPhilipp war 12 Sekunden in den Flammen – jetzt macht er Triathlon

Bei einem Arbeitsunfall war Philipp Bosshard in einem Flammenschacht gefangen. Es ist ein Wunder, dass er überlebt hat.

Philipp Bosshard blickt vom Balkon seiner Wohnung in Silvaplana in die Berge. Die Ärzte rechneten mit seinem Tod, dann wurde er mehr als 65-mal operiert.
Philipp Bosshard blickt vom Balkon seiner Wohnung in Silvaplana in die Berge. Die Ärzte rechneten mit seinem Tod, dann wurde er mehr als 65-mal operiert.
Foto: Adrian Bretscher

Philipp dreht sich der Magen. Das Schwimmen ist für ihn die erbarmungslose Konfrontation mit der Welt. «Da ist es mir am Vorabend schon schlecht. Ich bin komplett entblösst», sagt er. Das Schlimmste ist der Weg ins Wasser. Jeder kann ihn sehen. Ist er einmal im Becken, ist es ihm egal. Dann ist er geschützt. Es ist ein Schritt aus der Komfortzone. Aber er muss unter Leute. Sonst bewegt er sich in die Abwärtsspirale.

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