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Pop-Up auf der Berner Uni-WiesePeter Flamingo erhält viel Unterstützung im Parlament

Die Bar Peter Flamingo auf der Grossen Schanze in Bern startet dieses Jahr wohl nicht in die Sommersaison.

Städter für Vorstoss

6 Kommentare
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    Bern Baby

    Und warum spricht man im Parlament & den Medien immer von Peter Flamingo? Das ist eines von mehreren Pop-Ups von Camil Schmid und seiner Mosaik-Firma. Die bereichern sich seit vielen Jahren auf öffentlichen Plötzen, machen extrem viel Kohle, zahlen quasi keine Miete. Das Verfahren der Platzvergabe ist schwer mafiös und intransparent. Damit nimmt man Betreibern von stationären Betrieben Kunden und Umsatz weg. Dies obwohl andere Player (die oft auch sonst in Berns Gastro- und Kulturszene tätig sind) regelmässig an die Behörden gelangen & für Bewilligungen anfragen: erfolglos. Es fehlt das Vitamin B, die Vettern im Parlament und den Bewilligungsbehörden. Wenn man die letzten Jahre analisiert, würde man sehen, dass alle grösseren Pip-Up-Geschichten von Camil Schmid oder Tom Weingart betrieben wurden. Es geht um Umsätze in Millionenhöhe in kurzer Zeit. Alle anderen werden ausgestochen, obwohl die Ansprüche an Kultur, Niederschwelligkeit und Gstro bei anderen Betreiberinnen oft höher wäre und NICHT Gewinnmaximierung an oberster Stelle steht! Schade, dass in Bern solche Zustände herrschen und niemand etwas macht! Pop-Ups ja, aber fair für alle Akteure und nicht für den Profit von wenigen!