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Cyberattacke in ArgentinienPassnummern und Geburtsdaten von 11’000 Schweizern veröffentlicht

Passkontrolle am Flughafen Zürich.

ij

17 Kommentare
    Denise Meier

    Die Kommentarschreiber, die hier nichts „Schlimmes“ sehen, sollten sich fragen, warum die Daten wohl im Darknet gelandet sind? Dort kann jeder die gestohlene Identität kaufen und z. B. locker irgendwo einreisen und kriminelle Taten begehen. Viel Spass dann, wenn man deshalb unschuldig verhaftet wird.