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Zweijähriger in Hamburg die Kehle durchtrennt – Vater flüchtig

In Hamburg hat sich ein Tötungsdelikt ereignet. Die Polizei sucht nach dem Vater des Opfers.

Sie konnten nur noch den Tod des Kindes feststellen: Einsatzkräfte in Hamburg am Tatort. (24. Oktober 2017)
Sie konnten nur noch den Tod des Kindes feststellen: Einsatzkräfte in Hamburg am Tatort. (24. Oktober 2017)
DPA/Mücahid Güler, Keystone
Offenbar wurde der Zweijährigen die Kehle durchgeschnitten.
Offenbar wurde der Zweijährigen die Kehle durchgeschnitten.
DPA/Mücahid Güler, Keystone
Ein Leichensack wird am 24.10.2017 in Hamburg im Ortsteil Neuwiedenthal auf einer Totenbahre aus einem Wohnhaus geschoben. Ein zweijähriges Mädchen ist nach Angaben der Polizei unter unbekannten Umständen im Hamburger Ortsteil Neuwiedenthal getötet worden. Rettungskräfte konnten vor Ort laut Feuerwehr nur den Tod des Kindes feststellen. (Videostandbild) (zu dpa «Zweijähriges Mädchen in Hamburg getötet» vom 24.10.2017) Foto: Mücahid Güler/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ (KEYSTONE/DPA/Mücahid Güler)
Ein Leichensack wird am 24.10.2017 in Hamburg im Ortsteil Neuwiedenthal auf einer Totenbahre aus einem Wohnhaus geschoben. Ein zweijähriges Mädchen ist nach Angaben der Polizei unter unbekannten Umständen im Hamburger Ortsteil Neuwiedenthal getötet worden. Rettungskräfte konnten vor Ort laut Feuerwehr nur den Tod des Kindes feststellen. (Videostandbild) (zu dpa «Zweijähriges Mädchen in Hamburg getötet» vom 24.10.2017) Foto: Mücahid Güler/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ (KEYSTONE/DPA/Mücahid Güler)
DPA/Mücahid Güler, Keystone
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In Hamburg ist gestern Abend ein zweijähriges Mädchen in einem Mehrfamilienhaus getötet worden. Die Rettungskräfte konnten laut Feuerwehr nur noch den Tod des Kindes feststellen. Wie die «Bild» berichtet, wurde dem Mädchen die Kehle durchgeschnitten.

Unter Verdacht steht der Vater des Opfers. Er ist auf der Flucht. «Nach dem Mann wird intensiv gefahndet», so die Polizei.

Nach Angaben der Polizei erschien die Ehefrau und Mutter auf einem Polizeirevier, um eine Anzeige wegen Bedrohung zu erstatten. Beamte begleiteten die Frau zurück zur Wohnung, um ihren Ehemann hinauszubringen und ihm ein Betretungsverbot zu erteilen. Dabei betraten sie die Wohnung zunächst allein, wobei sie das Mädchen entdeckten. Der Vater war nicht mehr vor Ort.

Die 32-jährige Mutter habe einen Schock erlitten und werde mit ihrem Sohn sowohl medizinisch als auch polizeilich betreut.

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