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Zwei Todesfälle in den Schweizer Bergen

Bei Savognin stürzte eine 52-Jährige vor den Augen ihres Mannes in den Tod. Ein 42-Jähriger verunglückte am schneebedeckten Säntis.

Beim Abstieg vom Piz Arlos oberhalb von Savognin stürzte am Sonntag eine Wanderin 200 Meter in die Tiefe und konnte nur noch tot geborgen werden. Bild: Rega
Beim Abstieg vom Piz Arlos oberhalb von Savognin stürzte am Sonntag eine Wanderin 200 Meter in die Tiefe und konnte nur noch tot geborgen werden. Bild: Rega

Vor den Augen ihres Ehemannes ist am Sonntag eine 52-jährige Wanderin oberhalb von Savognin GR 200 Meter in den Tod gestürzt. Die Frau und ihr Mann waren auf dem Rückweg ins Tal.

Das Ehepaar hatte den Piz Arlos (2696 Meter über Meer) bestiegen und befand sich auf dem Weg in Richtung Alp Tarvisch. Kurz nach 12 Uhr sei die Wanderin aus noch nicht geklärten Gründen 200 Meter einen steilen Abhang hinuntergestürzt, teilte die Kantonspolizei Graubünden am Montag mit.

Die Crew der Rettungsflugwacht und ein Rettungsspezialist Helikopter der SAC-Sektion Bernina konnten die Frau nur noch tot bergen. Für die Betreuung des Ehemannes wurde das Care-Team Grischun beigezogen. Die Alpinpolizei der Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Absturzursache aufgenommen.

42-jähriger Wanderer stürzt am Säntis in den Tod

Auf dem Weg auf den Säntis ist ein 42-jähriger Wanderer am Samstagmorgen tödlich verunglückt. Der in der Region wohnhafte Mann stürzte rund hundert Meter einen steilen Abhang hinunter und verstarb noch auf der Unfallstelle.

Gemäss Mitteilung der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden stürzte der Wanderer auf dem Weg vom Mesmer zur Wagenlücke auf einem schneebedeckten Weg einen steilen Abhang hinunter. Andere Berggänger bemerkten wenig später den Verunglückten und alarmierten die Rettungsflugwacht Rega.

Vor Ort konnten die Einsatzkräfte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die genauen Unglücksumstände werden durch die Polizei abgeklärt.

SDA/anf

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