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Zugpassagiere ziehen Notbremse: Metro kollabiert

Nachdem die erste Schweizer Metro in Lausanne den Morgenverkehr gut überstanden hatte, blieb die Bahn ganze 50 Minuten lang blockiert.

In den ersten Zug stiegen neben Behördenvertretern auch zahlreiche Schaulustige: Die M2 führt von Ouchy über das Lausanner Stadtzentrum und das Universitätsspital nach Epalinges im Norden des Waadtländer Hauptortes.
In den ersten Zug stiegen neben Behördenvertretern auch zahlreiche Schaulustige: Die M2 führt von Ouchy über das Lausanner Stadtzentrum und das Universitätsspital nach Epalinges im Norden des Waadtländer Hauptortes.
Keystone
Kurz vor 9 Uhr kam es bereits zu einem 50-minütigen Ausfall der ersten Schweizer Metro: Zugspassagiere hatten an der Station Ours die Notbremse gezogen, nachdem die Zugskomposition nicht genau an dem für die Haltestelle vorgesehenen Ort stillgestanden war.
Kurz vor 9 Uhr kam es bereits zu einem 50-minütigen Ausfall der ersten Schweizer Metro: Zugspassagiere hatten an der Station Ours die Notbremse gezogen, nachdem die Zugskomposition nicht genau an dem für die Haltestelle vorgesehenen Ort stillgestanden war.
Keystone
Die Bahn war am 18. September offiziell eingeweiht worden: Bis zur definitiven Betriebsaufnahme mussten jedoch noch zahlreiche Feinabstimmungen vorgenommen werden.
Die Bahn war am 18. September offiziell eingeweiht worden: Bis zur definitiven Betriebsaufnahme mussten jedoch noch zahlreiche Feinabstimmungen vorgenommen werden.
Keystone
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Zwischen 8 Uhr 50 und 9 Uhr 40 kam es bereits zu einem 50-minütigen Ausfall der ersten Schweizer Metro. Zugspassagiere hatten an der Station Ours die Notbremse gezogen, nachdem die Zugskomposition nicht genau an dem für die Haltestelle vorgesehenen Ort stillgestanden war. In der Folge blockierte das Sicherheitssystem sämtliche Fahrzeuge der Metro.

Die Bahnbetreiber hatten mit solchen Zwischenfällen gerechnet, wie Jacques Philippini, Verantwortlicher der Öffentlichen Verkehrsbetriebe Lausanne sagte. Die Passagiere könnten selber Betriebsstörungen auslösen. Sie müssten zunächst lernen, die U-Bahn zu gebrauchen. Die ersten Wochen würden deshalb als eine Art Versuchsphase angesehen.

Zunächst war die U-Bahn am frühen Montagmorgen in Ouchy um 5 Uhr 26 Uhr ohne Problem gestartet. Fast 200 Passagiere befanden sich in der ersten Komposition, darunter auch Behördendelegationen von Stadt und Kanton.

SDA/oku

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