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Wenn er nicht mehr selber aufs Klo kann, will er zu Dignitas

Sollte Ozzy Osbourne schwer erkranken, will er sterben – mithilfe einer Schweizer Sterbehilfeorganisation.

Auf der Bühne lebendig, in Gedanken beim Tod: Ozzy Osbourne.
Auf der Bühne lebendig, in Gedanken beim Tod: Ozzy Osbourne.
Herbert P. Oczeret, Keystone

Ozzy Osbourne, der Sänger der Heavy-Metal-Pioniere Black Sabbath, denkt über sein Ableben nach – in der Schweiz. Sollte er schwer erkranken, will er die Dienste der Sterbehilfeorganisation Dignitas in Anspruch nehmen. Das sagte Osbourne dem englischen «Mirror».

In England sind die Gesetze für Sterbehilfe weniger liberal als in der Schweiz. Deshalb haben der «Prince of Darkness» und seine Frau Sharon für den Fall der Fälle Dignitas, die Sterbehilfeorganisation von Ludwig Minelli auserkoren. In dem Fall, dass Osbourne nicht mehr selber aufs Klo gehen könne und Schläuche in seinem Hintern habe, sagt er, «will ich nicht mehr hier sein».

Allzulange werde er wohl nicht mehr warten können, sagt Osbourne dem «Mirror»: «Fast alle meine Freunde, mit denen ich mich betrunken habe, sind tot. Meine Uhr ist abgelaufen.»

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