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«Warum wird die Reitschule nicht eingestampft?»

Dreimal innerhalb einer Woche kam es in Bern zu Scharmützeln zwischen Demonstranten und der Polizei. Auf Twitter werden die Eskalationen mehrheitlich verurteilt.

Gummischrot gegen Feuerwerk: Nach neun Uhr Abends artete die Demonstration in der Umgebung der Reitschule in Bern aus. (25. Februar 2017)
Gummischrot gegen Feuerwerk: Nach neun Uhr Abends artete die Demonstration in der Umgebung der Reitschule in Bern aus. (25. Februar 2017)
Stringer, Keystone
Bei der dritten Protestkundgebung innerhalb einer Woche sind mehrere Personen verletzt worden – darunter zehn Polizisten. (25. Februar 2017)
Bei der dritten Protestkundgebung innerhalb einer Woche sind mehrere Personen verletzt worden – darunter zehn Polizisten. (25. Februar 2017)
Stringer, Keystone
Polizisten sichern die Umgebung der Reitschule.
Polizisten sichern die Umgebung der Reitschule.
20 Minuten, Leserreporter
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Nach der gewaltsamen Räumung eines besetzten Hauses an der Effingerstrasse am letzten Mittwoch hatte diesmal die Gruppe «RaumRaub» zu einer Kundgebung aufgerufen, um für «Freiräume statt Zwangsräumung» zu demonstrieren. Am Freitagabend fand bereits die dritte Protestkundgebung statt, bei der mehrere Personen verletzt wurden, darunter auch zehn Polizisten.

Auf Twitter werden die Eskalationen mehrheitlich scharf verurteilt, manche User fordern die Schliessung der Reithalle.

Ein Twitterer forderte, die gewalttätigen Personen statt der Reitschule zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Betreiber der Reitschule nehmen auf Twitter keine Stellung, sondern bedanken sich bei ihrem Personal dafür, dass der Betrieb aufrecht erhalten werden kann.

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