Zum Hauptinhalt springen

Von fast 30 Grad zu Schnee in tiefen Lagen

In der Nacht auf morgen kommt der Frühsommer zu einem jähen Ende: Eine Kaltwetterfront bringt einen Temperatursturz von bis zu 15 Grad.

So schön wird es erst gegen Ende nächster Woche wieder: Menschen geniessen die Sonne am Zürichsee.
So schön wird es erst gegen Ende nächster Woche wieder: Menschen geniessen die Sonne am Zürichsee.
Keystone

«Am wärmsten war es im Rheintal», sagt Reto Vögeli von Meteonews. In Buchs SG wurden am Sonntag 28,8 Grad gemessen. Die Messstationen Oerlikon und Sitten zeigten je 28 Grad an, in Luzern war es 27,1 und in Wynau BE 25,3 Grad warm. So heiss war es in der Schweiz dieses Jahr noch nie.

Das Superwetter ist aber nur von kurzer Dauer: Am Montag muss man die Jacke wieder aus dem Schrank holen – es wird kaum wärmer als 10 Grad und regnet teilweise kräftig. «Es könnte sogar auf bis zu 800 oder 900 Meter über Meer runter schneien», sagt Vögeli. Dieser Temperatursturz ist auch für die Meteorologen etwas sehr Spezielles: «In Davos war es heute 20 Grad im Schatten, am Montag schneit es», so Vögeli. Ab Mittwoch wird es dann wieder wärmer, allerdings steigt damit auch das Gewitterrisiko.

51 Grad in Indien

In Indien fordert die Gluthitze derweil weitere Todesopfer. Bis zu 51 Grad wurden gemessen, die höchsten Temperaturen seit 60 Jahren. Vor den staatlichen Wasserabgabestellen bildeten sich lange Schlangen. Laut Angaben der Regierung sind mindestens 150 Menschen durch die extreme Hitze ums Leben gekommen. In den nächsten Tagen könnte sich das Wetter wieder etwas abkühlen.

Übernommen von 20 Minuten.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch