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Vierfachmord: Eine Schweizer Waffe und Spuren zu Saddam Hussein

Der Täter im Vierfachmord von Chevaline hat offenbar eine alte Schweizer Armeewaffe benutzt. Und der Vater des getöteten Saad al-Hilli soll in Genf ein Konto mit Geldern von Saddam Hussein geführt haben.

Monica Fahmy
Mord mit einem Sammlerstück: Der Täter von Chevaline benutzte eine Luger P06.
Mord mit einem Sammlerstück: Der Täter von Chevaline benutzte eine Luger P06.

Saddam Hussein soll 840'000 britische Pfund auf ein Konto bei einer Genfer Bank überwiesen haben, das auf den Vater des getöteten Saad al-Hilli lautete, berichtet «The Guardian». Hillis Vater Kadhim habe der Baath-Partei des ehemaligen irakischen Diktators nahegestanden. In den 1970er-Jahren sei er dann mit seiner Familie nach Grossbritannien gezogen. Das Genfer Konto mit den angeblichen Vermögen von Saddam Hussein könnte eine Rolle im Vierfachmord von Chevaline gespielt haben. Wie «Le Monde» berichtet, hätte der deutsche Nachrichtendienst BND der Antiterroreinheit der französischen Polizei Informationen übermittelt.

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