Toter PC-7-Pilot am Schreckhorn geborgen

Zwei Tage nach dem Flugzeugabsturz am Schreckhorn sind die Bergungsarbeiten vorangeschritten.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Das Wetter hat die Bergungsarbeiten in den Berner Alpen behindert. Nun ist es der Armee gelungen, den toten Piloten zu bergen, wie SRF berichtet. Details zur Bergung werden keine genannt.

Das Propellerflugzeug war am Dienstag am Schreckhorn oberhalb von Grindelwald abgestürzt. Mit der Bergung der Wrackteile rechnete die Luftwaffe in den kommenden Tagen. Die Schweizer Armee hatte das Gebiet rund um die Absturzstelle für Berggänger gesperrt. Über der Stelle galt eine Flugverbotszone von fünf Kilometern Radius, um den Luftraum für Bergungsflüge frei zu halten.

Untersuchung eröffnet

Der Milizmilitärpilot war am Dienstag gegen 8.30 Uhr mit dem Propellerflugzeug vom Flugplatz Payerne in der Waadt gestartet und hätte um etwa 9.30 Uhr in Locarno im Tessin landen sollen. Weil er dort nicht planmässig ankam, wurde eine Suchaktion gestartet.

Am Nachmittag wurde die abgestürzte Maschine im Gebiet des Schreckhorns in den Berner Alpen gesichtet. Zum Piloten machte die Luftwaffe keine weiteren Angaben, zu seinem Schutz und zum Schutz seiner Angehörigen. Eine Untersuchung der Militärjustiz läuft. (woz/SDA)

Erstellt: 14.09.2017, 08:46 Uhr

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Blogs

KulturStattBern Nummern schieben

Von Kopf bis Fuss Dünn, dünner, Victoria-Beckham-Model

Abo

Das digitale Monatsabo Light für Leser.

Nutzen Sie den «Bund» digital im Web oder auf dem Smartphone. Für nur CHF 19.- pro Monat.
Jetzt abonnieren!

Die Welt in Bildern

Zusammen Pferde stehlen?: Diese drei Isländer stecken ihre Köpfe auf der Pferdekoppel im deutschen Wehrheim zusammen. (16. Januar 2018)
(Bild: AP Photo/Michael Probst) Mehr...