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Tiere sterben bei Brand in Genfer Laden

Am frühen Morgen ist ein Zoogeschäft in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr konnte nur einen Teil der Tiere retten.

Rund 15 Kleinsäuger und Vögel sind am frühen Samstagmorgen beim Brand eines Tiergeschäfts in Genf in den Flammen verendet. Die Feuerwehrleute konnten über ein Dutzend Terrarien und Aquarien aus dem Laden retten.

An Kleinsäugern verendeten vor allem Hamster, Meerschweinchen und Kaninchen. Terrarien mit Echsen und Schlangen sowie Fische in ihren Aquarien konnten gerettet werden. Im Einsatz stand auch ein Tierarzt, der einige Tiere einschläfern musste.

Paletten in Brand geraten

Die Feuerwehrleute waren alle für den Umgang mit eher seltenen Haustieren geschult, sagte Kommandant Nicolas Schumacher auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Solche Einsätze seien rar. Die Brandbekämpfer warteten mit der Evakuation auf den Ladeninhaber.

Brandalarm wurde kurz nach 5 Uhr ausgelöst. Ausserhalb des Geschäfts waren Paletten in Brand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Geschäft in Vollbrand. Die Wehrkräfte konnten den Brand eindämmen, so dass er nicht auf weitere Liegenschaften übergriff. Der Sachschaden ist nach Angaben vom Samstag beträchtlich, eine Ermittlung der Brandursache wurde eingeleitet.

SDA/oku

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