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Havarierter Tanker vor Cuxhaven wieder frei

Das Schiff war auf dem Weg nach Spanien, als es in der Elbmündung stecken blieb. Bei Flut konnte die «Oriental Nadeshiko» wieder freigeschleppt werden.

Bislang wurden am Tanker Oriental Nadeshiko keine sichtbaren Schäden entdeckt. (Bild: MarineTraffic.com/Ruud Glimmerveen)
Bislang wurden am Tanker Oriental Nadeshiko keine sichtbaren Schäden entdeckt. (Bild: MarineTraffic.com/Ruud Glimmerveen)

Der mit 9000 Tonnen Gefahrgut an Bord in der Elbmündung nahe der norddeutschen Stadt Cuxhaven havarierte Tanker sitzt nicht mehr auf Grund.

Mit Hilfe mehrerer Schlepper wurde die am frühen Montagmorgen rund zehn Kilometer östlich von Cuxhaven auf Grund gelaufene «Oriental Nadeshiko» freigeschleppt, wie ein Sprecher des Havariekommandos mitteilte.

Wie geplant hatten die Experten dafür das Mittagshochwasser abgewartet. Zunächst seien keine Schäden an dem 124 Meter langen Schiff festgestellt worden, sagte der Sprecher. Die Unfallursache war zunächst nicht bekannt. Der Tanker solle nach Cuxhaven gebracht werden, hiess es am Mittag. Bei dem Gefahrgut handelt es sich um «entzündbare flüssige Stoffe», wie das Havariekommando ohne Angabe weiterer Details mitteilte.

Das Schiff fährt unter der Flagge Panamas und war auf dem Weg ins spanische Tarragona.

Wo sich Schiffe bewegen (oder im Fall der Oriental Nadeshiko auf Grund gelaufen sind), lässt sich auf MarineTraffic nachverfolgen. (Bild: www.marinetraffic.com/Google)
Wo sich Schiffe bewegen (oder im Fall der Oriental Nadeshiko auf Grund gelaufen sind), lässt sich auf MarineTraffic nachverfolgen. (Bild: www.marinetraffic.com/Google)

AFP/nag

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