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Stagediver-Tod: «Er stand auf und schrieb SMS»

Der Tod eines Stagedivers im Solothurner Lokal Kofmehl beschäftigt Konzertveranstalter schweizweit. Wie sie es mit dem Springen ins Publikum halten – und was Versicherer dazu sagen.

Zwei Tage nach seinem Sprung von der Bühne des Solothurner Konzertlokals Kofmehl verstarb ein 28-jähriger Mann an den Verletzungen, die er sich beim Stagediving zugezogen hatte.

Pipo Kofmehl, Geschäftsführer des gleichnamigen Konzertlokals, zeigt sich «tief betroffen und schockiert» über den Unfall. Man stehe in Kontakt mit der Polizei, der Staatsanwaltschaft und der Trauerfamilie: «Es gibt keine Schuldzuweisungen, wir sind uns alle einig, dass es sich um einen tragischen Unfall gehandelt hat.» Ob das Kofmehl am Unfall mitschuldig sei, müsse nun die Untersuchung klären: «Wir wissen derzeit nicht, zu welchem Resultat sie gelangt.»

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