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Sohn an Autobahn-Raststätte vergessen

Auf dem Weg in den Süden machte ein englisches Ehepaar an der A2-Raststätte Pratteln Halt. Dabei kam es zu einem Missverständnis, gefolgt von bangen Momenten.

Eine ungewöhnliche Meldung erhielt die Baselbieter Polizei am vergangenen Samstag gegen 17.45 Uhr: Ein 12-jähriger Knabe war von seinen Eltern an der Autobahnraststätte Pratteln zurückgelassen worden. Wie sich herausstellte, hatte ein englisches Paar aus Belgien nach dem Tanken seinen Sohn an der Raststätte ‹vergessen›.

Erst während der Weiterfahrt in Richtung Süden stellten die Eltern fest, dass ein Familienmitglied fehlte. Sie wendeten ihr Auto in Arisdorf, fanden aber zunächst nicht mehr zur Raststätte zurück. Nach einer Irrfahrt durch Basel worden die besorgten Eltern von der Polizei zurück zum «Fressbalken» nach Pratteln gelotst, wo es zum freudigen Wiedersehen mit dem Sohn kam.

Grund für die Odyssee in der Nordwestschweiz war ein Missverständnis: Die Familie war mit einem Wohnmobil unterwegs und die Eltern dachten beim Tankstopp, der Sohn schlafe im Auto. Doch dieser hatte das mobile Heim verlassen. Als er von seinem Ausflug zurück kam, waren die Eltern weg. Schliesslich konnte die Familie die Fahrt in die Ferien wieder gemeinsam fortsetzen.

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