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«Wir konnten nicht mehr atmen, die Nationalgarde rettete uns»

«Er ist zu Hause geblieben»: Der Anwohner berichtet RTP, dass ein Mitarbeiter der Gemeinde zurückblieb. (18. Juni 2017) Bild: Screenshot RTP
«Wir konnten nicht mehr atmen»: Eine Frau berichtet RTP, dass das Haus ihrer Schwester wohl den Flammen zu Opfer fiel. (18. Juni 2017) Bild: Screenshot RTP
Noch nie eine solche Situation gesehen: Jaime Marta Soares vor den portugiesischen Medien. (18. Juni 2017) Bild: Screenshot «Expresso»
Das Inferno forderte mindestens 61 Todesopfer: Ein verbrannter Busch nach dem Brand in Figueiró dos Vinhos. (AP Photo/Paulo Duarte)
Einige Opfer wurden in ihren Autos «von den Flammen völlig eingekesselt», so der Bürgermeister von Pedrógão Grande: Ausgebrannte Fahrzeuge zwischen Castanheira de Pera und Figueira dos Vinhos, in der Nähe der Kleinstadt Pedrógão Grande. (17. Juni 2017)
Der portugiesische Präsident Marcelo Rebelo de Sousa (Mitte) und Jorge Gomes (l.), Staatssekretär im Innenministerium, besuchen die betroffene Region.
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SDA/mch