Zum Hauptinhalt springen

Sechs Entwicklungshelfer entführt

In Somalia sind am Mittwoch sechs Mitarbeiter einer französischen Hilfsorganisation entführt worden. Die Nationalitäten und Namen der Opfer werden aus Sicherheitsgründen verschwiegen.

Wie die Organisation Action Against Hunger in Paris mitteilte, wurde ein Wagen der Entwicklungshelfer in Dhusamareb 600 Kilometer nördlich von Mogadischu von Unbekannten gestoppt. Bei den Geiseln handelt es sich um vier ausländische Entwicklungshelfer sowie zwei Fahrer. Die Nationalitäten und Namen der Opfer wurden aus Sicherheitsgründen nicht bekannt gegeben.

Die Hilfsorganisation hat 14 ausländische und 219 einheimische Mitarbeiter in Somalia. Seit 1992 betreibt sie Gesundheits- und Wasserversorgungsprojekte in dem krisengeschüttelten ostafrikanischen Land. Erst am Montag war ein französischer Entwicklungshelfer in der afghanischen Hauptstadt Kabul verschleppt worden.

AP/mbr

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch