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Schütze von Pfäffikon hatte Kontaktverbot zur Familie

In Pfäffikon ZH wurden zwei Frauen durch Schüsse umgebracht. Der mutmassliche Täter war mit einem der Opfer verheiratet. Der 59-jährige Kosovare wird als «sehr impulsiv» beschrieben. Er ist polizeilich bekannt.

Tatort Gemeindehaus: Trauerbekundungen für die getötete Leiterin des Sozialamtes.
Tatort Gemeindehaus: Trauerbekundungen für die getötete Leiterin des Sozialamtes.
Stefan Hohler
Blumen, Kerzen und ein Brief für die getötete Ehefrau am Tatort in Pfäffikon.
Blumen, Kerzen und ein Brief für die getötete Ehefrau am Tatort in Pfäffikon.
Stefan Hohler
Gab Auskunft: Marcel Strebel, Chef Informationsabteilung der Kantonspolizei Zürich, vor den Medien.
Gab Auskunft: Marcel Strebel, Chef Informationsabteilung der Kantonspolizei Zürich, vor den Medien.
Lucienne-Camille Vaudan
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Zur ersten Schussabgabe kam es am Montagmittag gegen 12 Uhr. Eine Frau wurde bei einem Bahnübergang in Pfäffikon niedergeschossen. Trotz Reanimation der Rettungsleute erlag die 52-Jährige noch am Tatort ihren Verletzungen.

Der Täter sei daraufhin laut Angaben der Kantonspolizei zum Gemeindehaus in Pfäffikon gegangen, wo er eine zweite Frau mit mehreren Schüssen getroffen und schwer verletzt hat. Bei der Frau handle es sich um die Leiterin der Sozialabteilung der Gemeinde Pfäffikon. Die 48-Jährige musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden, wo sie am Nachmittag verstarb.

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