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Schneestürme in Tibet – neun Tote

Bei heftigen Schneestürmen in Tibet sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Viele Hirten sitzen eingeschneit fest.

Knapp 2000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht, wie die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichteten.

Es sässen aber noch viele weitere in der betroffenen Region im Osten des Himalaya-Gebiets fest, die meisten seien Hirten. Es handle sich um die schwersten Stürme seit Beginn der Aufzeichnungen.

In Linzhi, einer der am heftigsten betroffenen Regionen im Südosten Tibets, habe 36 Stunden am Stück geschneit, der Schnee liege teils anderthalb Meter hoch.

SDA/mbr

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