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«Schlitteln ist eben nicht nur ein Freizeitvergnügen»

Am Dienstag hat sich in Grindelwald eine junge Frau beim Schlitteln tödlich verletzt. Laut Daniel Menna von der Beratungsstelle für Unfallverhütung ereignen sich jährlich rund 10'000 Schlittelunfälle.

«Wichtig ist, sich bewusst zu sein, dass Schlitteln ein Wintersport ist, und nicht nur ein Freizeitvergnügen», sagt Daniel Menna, von der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) auf Anfrage. Entsprechend müsse man sich beim Schlitteln auch ausrüsten. So empfiehlt das BFU hohe, feste Schuhe und geeignete Winterbekleidung. Ein Helm wird nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen empfohlen. Zudem sollte man nicht liegend schlitteln.

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