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Schettino soll für 26 Jahre hinter Gitter

Im Fall der Katastrophe um die Costa Concordia hat nun die Staatsanwaltschaft ihren Strafantrag gestellt.

Die italienische Polizei hat neue Bilder aus dem Inneren der Costa Concordia veröffentlicht. Am Rost kann man erkennen, welcher Teil des Schiffs unter der Wasseroberfläche lag: Die Brücke der Costa Concordia, nachdem sie wieder aufgerichtet wurde. (19. Februar 2014)
Die italienische Polizei hat neue Bilder aus dem Inneren der Costa Concordia veröffentlicht. Am Rost kann man erkennen, welcher Teil des Schiffs unter der Wasseroberfläche lag: Die Brücke der Costa Concordia, nachdem sie wieder aufgerichtet wurde. (19. Februar 2014)
Carabinieri, Reuters
Im Inneren des Unglücksschiffs: Koffer liegen hinter einem Absperrband. (27. Februar 2014)
Im Inneren des Unglücksschiffs: Koffer liegen hinter einem Absperrband. (27. Februar 2014)
Carabinieri, Reuters
Soll am Dienstag abtransportiert werden: Diese Fotosequenz zeigt, wie die Costa Concordia über mehrere Tage angehoben wird. (18., 19. und 21. Juli 2014)
Soll am Dienstag abtransportiert werden: Diese Fotosequenz zeigt, wie die Costa Concordia über mehrere Tage angehoben wird. (18., 19. und 21. Juli 2014)
AP Photo/Gregorio Borgia, Keystone
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Costa-Concordia-Kapitän Francesco Schettino soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft für 26 Jahre und drei Monate ins Gefängnis. Das forderte die Anklage zum Abschluss ihres Plädoyers vor dem Gericht im toskanischen Grosseto am Montag.

Dem 54-Jährigen werden unter anderem fahrlässige Tötung und Körperverletzung vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft hatte in ihrem Plädoyer eine Reihe von Fehlern Schettinos aufgezählt.

Bei der Havarie des Kreuzfahrtschiffs vor der Mittelmeerinsel Giglio waren im Januar 2012 insgesamt 32 Menschen ums Leben gekommen. Ein Urteil in dem Prozess gegen Schettino wird frühestens für den 9. Februar erwartet.

SDA

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