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Rund 200 syrische Flüchtlinge in Seenot

Ein 30 Meter langes Handelsschiff drohte zu sinken. Zahlreiche Frauen und Kinder befanden sich unter den Flüchtlingen.

Die italienische Küstenwache hat nach eigenen Angaben 194 Syrer aus dem Mittelmeer gerettet. Das 30 Meter lange Handelsschiff mit den Flüchtlingen war demnach am Freitag aus der Türkei unterwegs nach Italien, als es rund 240 Kilometer vor der italienischen Küste in Seenot geriet und zu sinken drohte.

Griechische Behörden hätten daraufhin die italienische Küstenwache alarmiert, teilte diese am Samstag mit. Am Einsatz soll auch ein Schiff des EU-Grenzschutzeinsatzes «Triton» beteiligt gewesen sein. Die Flüchtlinge - darunter 23 Frauen und 38 Kinder - wurden am Samstag im Hafen von Catania in Sizilien erwartet. Die italienische Küstenwache rettet regelmässig Menschen aus überfüllten, kaum seetüchtigen Schiffen.

(SDA)

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