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Rund 140 gestrandete Wale sterben vor Neuseeland

200 Grindwale waren auf einer Landzunge auf der Südinsel entdeckt worden, Dutzende sind inzwischen verendet. Die Naturschützer hoffen, dass die übrigen Meeressäuger überleben.

Grindwale werden bis zu 6 Meter gross: Ein Tierschützer mit einem gestrandeten Meeressäuger bei Farewell Spit. (13. Februar 2015)
Grindwale werden bis zu 6 Meter gross: Ein Tierschützer mit einem gestrandeten Meeressäuger bei Farewell Spit. (13. Februar 2015)
AP Photo

Rund 140 der 200 in Neuseeland gestrandeten Grindwale sind gestorben. Die Naturschützer hoffen jedoch, dass die übrigen 60 Meeressäuger überleben, wie das Naturschutzministerium mitteilte. Diese Wale seien wieder ins Meer gelotst worden. Die Tiere waren an der Landzunge Farewell Spit auf der Südinsel entdeckt worden. 80 Helfer versuchten, die Wale zu retten.

Grindwale werden bis zu sechs Meter gross. Im Sommer stranden sie häufig an den Küsten Neuseelands. Experten beschreiben Farewell Spit wegen des flachen Wassers als Falle für Wale. Das scheine die Wale zu verwirren und ihre Fähigkeit zum Navigieren zu verringern.

AP

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