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Queen Elizabeth II tauft «ihren» Flugzeugträger mit Whisky

Der traditionelle Champagner bei Schiffstaufen wurde im schottischen Fife durch Whisky ersetzt.

Freut sich über die Taufe ihrer Namensvetterin: Königin Elizabeth II. (4. Juli 2014)
Freut sich über die Taufe ihrer Namensvetterin: Königin Elizabeth II. (4. Juli 2014)
EPA/CROWN, Keystone
Grossbritannien erhält wieder einen Flugzeugträger:Mitglieder der Royal Navy posieren vor der HMS Queen Elizabeth. (4. Juli 2014)
Grossbritannien erhält wieder einen Flugzeugträger:Mitglieder der Royal Navy posieren vor der HMS Queen Elizabeth. (4. Juli 2014)
AP Photo/PA, Andrew Milligan, Keystone
So soll die HMS Queen Elizabeth aussehen: Computerbild des neuen Stolzes der Royal Navy. (4. Juli 2014)
So soll die HMS Queen Elizabeth aussehen: Computerbild des neuen Stolzes der Royal Navy. (4. Juli 2014)
EPA/CROWN, Keystone
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Königin Elizabeth II. hat im schottischen Fife einen neuen Flugzeugträger der britischen Marine auf ihren Namen getauft. Am Rumpf der 65'000 Tonnen schweren und 275 Meter langen «Queen Elizabeth» zerschellte bei der traditionellen Schiffstaufe eine Flasche Whisky.

Zusammen mit dem noch im Bau befindlichen Schwesterschiff «Prince of Wales» kostet das Projekt den britischen Steuerzahler rund 7,5 Milliarden Euro.

Die «Queen Elizabeth» soll ab 2020 Dienst tun. Das Schiff ist nach Worten der Königin das grösste Schiff, das jemals in Grossbritannien gebaut wurde. Eine Entscheidung darüber, ob das zweite Schiff ebenfalls in Dienst gestellt oder verkauft werden soll, ist noch nicht gefallen.

So gedenkt die Royal Navy die Queen Elizabeth einzusetzen. (Quelle: Youtube/defenceheadquarters)

Trotz Sparmassnahmen gebaut

Die Frage der Flugzeugträger in der Royal Navy ist ein heisses Eisen. Die Regierung von Premierminister David Cameron hatte 2010 erhebliche Sparmassnahmen eingeleitet, wovon auch der Verteidigungshaushalt betroffen war.

Derzeit steht nur ein Flugzeugträger zur Verfügung, zwei weitere wurden verschrottet oder verkauft. Die Senkrechtstarter, die von Flugzeugträgern starten können, wurden aus Spargründen ebenfalls abgeschafft. 48 neue Jets des Typs F35 B sind bestellt.

(SDA)

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