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Polizei vereitelt Terroranschlag in Kuwait

In Kuwait nahmen die Behörden fünf mutmassliche Terroristen fest. Sie sollen eine Attacke auf eine schiitische Moschee vorbereitet haben.

Ein Angriffsziel des IS-Terrors: Kuwait-Stadt. (Archivbild)
Ein Angriffsziel des IS-Terrors: Kuwait-Stadt. (Archivbild)
Raed Qutena/EPA, Keystone

Die Polizei in Kuwait hat nach eigenen Angaben einen geplanten Anschlag auf eine Moschee vereitelt. Fünf mutmassliche Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) seien als Verdächtige festgenommen worden, teilte das Innenministerium mit.

Die Männer sollen demnach gestanden haben, in den letzten Tagen des Fastenmonats Ramadan eine Attacke auf eine schiitische Moschee geplant zu haben. Dabei hätten sie eine Sprengstoffweste zünden wollen, hiess es. Im Juni 2015 waren bei einem dem IS zugeschriebenen Anschlag auf eine schiitische Moschee in Kuwait mindestens 27 Menschen getötet worden.

Besitz von Sturmgewehren

Das Innenministerium meldete in der Nacht zum Montag ausserdem die Festnahme einer 52-jährigen Mutter und deren Sohnes. Ihnen werde zur Last gelegt, IS-Kämpfern in Syrien geholfen zu haben. Die Polizei habe zudem zwei Kuwaiter unter dem Verdacht des Besitzes von Sturmgewehren und der schwarzen IS-Flagge in Gewahrsam genommen, hiess es weiter. Wann die Festnahmen erfolgten, wurde nicht gesagt.

SDA/chi

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