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Polizei gräbt nach Klatten-Millionen

Im Fall der Sex-Erpressung von Susanne Klatten ist eine regelrechte Schatzsuche in Gang: Die italienische Polizei pflügt das Grundstück von Ernano Barretta um.

Fünfeinhalb Millionen Euro sollen auf einem «Rifugio Vallegrande» genannten Landgut vergraben sein. Dies berichtet die italienische Zeitung «La Repubblica». Das nahe Pescara gelegene Grundstück gehört Ernano Barretta, dem Komplizen von Gigolo Helg Sgarbi, der Susanne Klatten mit heimlich aufgezeichneten Sex-Videos erpresst hatte.

Die Ermittler sind im Besitz einer «Schatzkarte». Zwei Papierblätter mit Text in einer Geheimschrift sowie mysteriösen Zeichnungen. Noch ist es nicht gelungen, das Versteck zu finden. In einem abgehörten Telefon sprach Barretta nur davon, dass er das Geld «unter einem Felsen» versteckt habe.

«Unmögliches Unterfangen»

«Die Millionen sind auf diesem Besitz von Barretta vergraben. Sie aber zu finden, ist ein unmögliches Unterfangen», da es sich um ein sehr grosses Anwesen handle.

Die Polizei geht davon aus, dass Sgarbi und seine Komplizen vermögenden Frauen weit über 10 Millionen Euro abgeknöpft haben. Bisher konnten nur rund 2 Millionen Euro sichergestellt werden.

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