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Obamas Finanzminister musste eine schönere Unterschrift einüben

Der Mann, der die Dollarnoten unterzeichnen darf, erntete vor seinem Amtsantritt viel Spott: Eine derart krakelige Unterschrift soll die Noten der wichtigsten Währung der Welt zieren? Ganz so schlimm kam es nicht.

Schöner als erwartet: Die Unterschrift des US-Finanzministers auf einer Dollarnote.
Schöner als erwartet: Die Unterschrift des US-Finanzministers auf einer Dollarnote.
AFP
Hier setzt Lew seine Unterschrift zum Druck auf die Dollarnoten. (18. Juni 2013)
Hier setzt Lew seine Unterschrift zum Druck auf die Dollarnoten. (18. Juni 2013)
AFP
Zum Vergleich: Lews alte (oben) und neue Unterschrift.
Zum Vergleich: Lews alte (oben) und neue Unterschrift.
AP
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Schon vor seinem Amtsantritt hatte der neue US-Finanzminister Jacob Lew viel Kritik und Spott für seine krakelige Unterschrift geerntet. Für die Abzeichnung neuer Dollarscheine hat er sich jetzt eine neue, schönere zugelegt.

Die neue Unterschrift auf den Geldscheinen, die am Dienstag über den Kurznachrichtendienst Twitter präsentiert wurde, ist immer noch ähnlich geschwungen wie die acht verschieden grossen Kringel, mit denen Lew bislang unterschrieb.

Anfangsbuchstabe klar zu erkennen

Allerdings gehen Vor- und Nachname nicht mehr fliessend ineinander über und auch der Anfangsbuchstabe seines zweiten Vornamens, ein Jot, ist klar zu erkennen.

Als die geplante Nominierung von Obamas damaligen Stabschef zum Finanzminister im Januar bekannt geworden war, war in US-Medien heftig über seine unleserliche Unterschrift gelästert worden, die einem Telefonkabel oder einer Sprungfeder glich.

Auch der US-Präsident hatte darüber gescherzt: «Jack hat mir versichert, dass er daran arbeiten wird, zumindest einen Buchstaben leserlich zu machen, damit er nicht unsere Währung entwertet, wenn er als Finanzminister bestätigt werden sollte», sagte Obama damals.

SDA/mw

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