Mehrere Unfälle auf Seen im Oberengadin

In den letzten Tagen sind mehrere Personen beim Ausflug auf vermeintlich durchgefrorene Seen eingebrochen. Dabei kam es teilweise zu schweren Verletzungen.

Auf den zugefrorenen Seen im Oberengadin sind in den letzten Tagen immer wieder Personen eingebrochen. Bild: Leserreporter 20 Minuten

Auf den zugefrorenen Seen im Oberengadin sind in den letzten Tagen immer wieder Personen eingebrochen. Bild: Leserreporter 20 Minuten

Das Schwarzeis auf den Seen im Oberengadin hat in den letzten Tagen sehr viele Besucher angelockt. Die Kantonspolizei Graubünden warnt jedoch, dass es auf den Seen zurzeit sehr gefährlich ist, da diese nicht durchgehend gefroren sind.

Das Eis weise zum Teil grosse Lücken auf, schreibt die Kantonspolizei in einer Mitteilung vom Samstagabend. Es sei in den letzten Tagen im Oberengadin immer wieder zu Unfällen auf den Seen gekommen.

Personen, die sich auf dem Eis befanden, seien eingebrochen und hätten sich dabei leicht bis schwer verletzt. Die Kantonspolizei Graubünden appelliert an die Bevölkerung, sich nicht auf das vermeintlich sichere Eis zu wagen.

Eislaufen bei Sonnenuntergang auf dem Schwarzeis des Silserssees (12. Januar 2020). Foto: Gian Ehrenzeller/Keystone

sep/sda

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