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Dem Lokführer wurde eine Blutprobe entnommen

Der Lokführer des in New Jersey verunfallten Pendlerzugs wurde erstmals befragt. Ausserdem konnte eine Blackbox geborgen werden.

Eine der beiden Blackboxen des Zuges konnte geborgen werden.  (29. September 2016)
Eine der beiden Blackboxen des Zuges konnte geborgen werden. (29. September 2016)
Keystone
Vor dem Bahnhof Hoboken versammeln sich die Rettungssanitäter. (29. September 2016)
Vor dem Bahnhof Hoboken versammeln sich die Rettungssanitäter. (29. September 2016)
Justin Lane, Keystone
Rettungskräfte treffen an der Unfallstelle ein.
Rettungskräfte treffen an der Unfallstelle ein.
Kena Betancur, Keystone
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Der Lokführer des bei New York verunglückten Pendlerzugs ist zu dem Vorfall befragt worden. Dem Mann seien ausserdem Blut- und Urinproben entnommen worden, sagte ein Beamter, der nicht genannt werden wollte am Freitag. Eine der beiden Blackboxen sei geborgen worden, die zweite stecke noch in den Trümmern.

Die Vizepräsidentin der Eisenhahnbehörde NTSB, Bella Dinh-Zarr, sagte, ihre Mitarbeiter hätten den Mann noch nicht befragt, weil er bei dem Unglück verletzt worden sei. Man bemühe sich aber um einen Termin

Bei dem Unglück war am Donnerstagmorgen eine Frau getötet worden. Mehr als 100 Personen erlitten Verletzungen. Nach Augenzeugenberichten fuhr der Zug nahezu ungebremst in den Bahnhof von Hoboken, durchbrach mehrere Absperrungen und beschädigte das Gebäude schwer. Die Unglücksursache ist noch unklar.

AP/chk

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