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Lago Maggiore tritt über die Ufer

Der Lago Maggiore ist am Donnerstag in der Nähe des Lidos von Locarno über die Ufer getreten.

Bis um 10 Uhr war der Seepegel auf 195,10 Meter angestiegen. Damit erreichte er die Alarmgrenze.

Für Beunruhigung sorgt das randvolle Becken des Sees allerdings nicht. Denn für die kommenden Tage ist auf der Alpensüdseite nach zwei Wochen mit teilweise intensiven Niederschlägen wieder trockenes Wetter angekündigt.

Wasserstand von Maggia und Ticino rückläufig

Der Lago Maggiore war seit dem 3. November um über einen Meter angestiegen. Die Wassermengen der Flüsse Maggia und Ticino waren am Donnerstag aber bereits wieder rückläufig, wie den Daten des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) zu entnehmen ist.

Der Schiffbetrieb auf dem Lago Maggiore kann denn auch problemlos aufrecht erhalten werden, wie eine Sprecherin der Schifffahrtsgesellschaft Lago Maggiore am Donnerstag auf Anfrage sagte.

Notsteg zu den Schiffen

An der Uferpromenade von Locarno riskieren die Passagiere erst dann nasse Füsse, wenn der Seepegel auf 196 Meter ansteigt. In diesem Fall wird der Zustieg zu den Schiffen mit einem Notsteg erleichtert.

SDA/sam

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