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Im «Sibirien der Schweiz» herrschen minus 23 Grad

Am Sonntagmorgen wurden an vielen Orten der Schweiz eisige Temperaturen gemessen. Grund ist laut Experten die klare Nacht.

Klirrende Kälte in der Schweiz: Verschneiter Anlegesteg am Lac de Joux im Kanton Waadt. (2. Dezember 2017)
Klirrende Kälte in der Schweiz: Verschneiter Anlegesteg am Lac de Joux im Kanton Waadt. (2. Dezember 2017)
Jean-Christophe Bott
Menschen am Ufer des Genfersees in Lausanne.
Menschen am Ufer des Genfersees in Lausanne.
Jean-Christophe Bott, Keystone
Ein Mann füttert Enten in Lausanne.
Ein Mann füttert Enten in Lausanne.
Jean-Christophe Bott, Keystone
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Die Schweiz hat eine frostige Nacht und einen eisig kalten Sonntagmorgen erlebt. Am Ofenpass in Graubünden wurden minus 23,4 Grad gemessen, und auch in der Magadinoebene im Südtessin herrschte mit minus 7,5 Grad strenger Frost.

In La Brévine im Neuenburger Jura, dem als «Sibirien der Schweiz» bekannten Ort, wurden am Sonntagmorgen 22,8 Grad unter Null gemessen und auf dem Jungfraujoch im Berner Oberland minus 21 Grad.

Mildere Temperaturen im Mittelland

Grund für die eisigen Temperaturen war die klare Nacht auf Sonntag in den Alpen und im Tessin, wie SRF Meteo mitteilte. Im Mittelland sorgte Hochnebel in Lagen von bis zu 1500 Metern für mildere Temperaturen. Minus 1 bis minus 2 Grad wurden meist gemessen.

Die minus 23,4 Grad vom Sonntag in Buffalora am Ofenpass sind die zweittiefste in diesem Winter gemessene Temperatur. Am Sonntag vor einer Woche, dem 26. November, war es auf dem Jungfraujoch minus 23,7 Grad kalt.

(SDA)

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