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Haustierfressender Alligator versetzt Stadt in Florida in Angst

Ein Alligator in Florida hat die Stadt St. Petersburg in Florida so in Angst und Schrecken versetzt, dass die Behörden ihn zum Abschuss freigegeben haben. Das freut aber vermutlich nicht alle Bürger.

Die gesuchte Echse mag Hunde: Alligator.
Die gesuchte Echse mag Hunde: Alligator.
Keystone

Ein Alligator-Jäger sei beauftragt worden, das drei Meter lange Tier tot oder lebendig einzufangen, sagte Gary Morse, Sprecher der Fischereibehörde des Bundesstaates, am Mittwoch.

Die Aufgabe dürfte allerdings äusserst schwierig werden. «Alligatoren bewegen sich im Kanalsystem vorwärts. Ein bestimmtes Tier zu fangen ist sehr schwierig», erläuterte Morse.

Er wird wohl auch von Menschen gefüttert

Der Alligator attackiert und frisst seit Monaten mit Vorliebe Hunde, die sich in der Nähe von Wasserläufen aufhalten. Nachdem das Reptil am Dienstag in der Nähe einer Metzgerei gesichtet worden war, wurde Alligator-Jäger Charles Carpenter herbeigerufen, wie die «St Petersburg Times» berichtete.

Als der Jäger dort eintraf, war das Tier schon wieder verschwunden. Behördensprecher Morse vermutet, dass einige Bürger den Alligator sogar füttern. «Er ist wohlgenährt und hat viele Verstecke», sagte er. Deshalb sei es aussichtslos, den Alligator mit Fressen anzulocken.

(SDA)

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