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Frau schneidet Nachbarin das Baby aus dem Bauch

Eine 38-jährige Amerikanerin wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie hatte ihrer hochschwangeren Nachbarin das Baby aus dem Bauch geschnitten und sie dabei getötet.

Zu lebenslänglicher Haft verurteilt: Brooke Crews vor Gericht in Fargo, North Dakota.
Zu lebenslänglicher Haft verurteilt: Brooke Crews vor Gericht in Fargo, North Dakota.
Michael Vosburg, Keystone
Savanna Greywinds Lebensgefährte Ashton Matheny hält während des aufwühlenden Prozesses die gemeinsame Tochter in den Armen.
Savanna Greywinds Lebensgefährte Ashton Matheny hält während des aufwühlenden Prozesses die gemeinsame Tochter in den Armen.
David Samson, Keystone
Als Brooke Crews vor Gericht eine Erklärung verlas, weinte sie. Das Urteil nahm sie später ohne sichtbare Regung auf.
Als Brooke Crews vor Gericht eine Erklärung verlas, weinte sie. Das Urteil nahm sie später ohne sichtbare Regung auf.
David Samson, Keystone
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Der Fall erschütterte den US-Bundesstaat North Dakota: Brooke Crews schnitt ihrer hochschwangeren Nachbarin Savanna Greywind das Baby aus dem Bauch. Greywind starb, Crews versteckte die Leiche – und nahm das Kind an sich. Nun wurde die 38-Jährige zu lebenslänglicher Haft verurteilt, ohne Aussicht auf vorzeitige Entlassung, wie bild.de schreibt.

Die schrecklichen Details des Verbrechens wurden erst im Prozess bekannt. So soll Brooke Crews im vergangenen August die Nachbarin in ihre Wohnung gelockt und geschubst haben. Savanna Greywind stiess sich den Kopf und wurde ohnmächtig. Crews habe ihr daraufhin den Bauch aufgeschnitten. Die zu diesem Zeitpunkt im achten Monat schwangere Frau verblutete – das Baby blieb nahezu unverletzt.

Baby lebt beim Vater

Greywinds Leiche wurde später in einem Fluss entdeckt. Das Baby wurde in der Wohnung der Täterin gefunden. Es lebt heute bei seinem Vater, Ashton Matheny. Er war der Lebensgefährte der Getöteten. Vor Gericht zu erfahren, auf welche Weise sein Kind zur Welt gekommen und seine Freundin gestorben seien, hätte ihn regelrecht «zerrissen».

Als die Angeklagte vor Gericht eine Erklärung verlas, weinte sie. Es gebe keine Entschuldigung und es lasse sich mit nichts rechtfertigen, sagte Brooke Crews. Das Urteil nahm sie später ohne sichtbare Regung auf.

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