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Feuerverbote wegen des warmen und trockenen Wetters

Wenig Regen, viel Hitze und Wind erhöhen die Gefahr von Waldbränden. In fünf Kantonen gilt deshalb ein Feuerverbot. Das Wallis hat gar die höchste Gefahrenstufe ausgerufen.

Waldbrandgefahr: Viele Kantone mahnen dieser Tage zu sorgfältigem Umgang mit Feuer.
Waldbrandgefahr: Viele Kantone mahnen dieser Tage zu sorgfältigem Umgang mit Feuer.
Alexandra Wey, Keystone

Das warme und trockene Wetter erhöht die Gefahr von Waldbränden. Manche Kantone haben deshalb Feuerverbote erlassen: In Baselland, Basel-Stadt, Solothurn, Waadt und dem Wallis darf im Wald und in Waldesnähe kein Feuer entfacht werden. Die Kantone Bern, Freiburg, Graubünden, Jura, Neuenburg, Nidwalden und Zug mahnen zu sorgfältigem Umgang mit Feuer.

Am grössten ist die Waldbrandgefahr gemäss dem Naturgefahrenbulletin des Bundes derzeit im Wallis. Dort besteht «sehr grosse Gefahr» - die höchste Gefahrenstufe. Wegen wenig Regen, viel Hitze und Wind werde die Gefahr in den kommenden Tagen noch steigen, warnte der Kanton Wallis am Donnerstag.

Grosse Waldbrandgefahr besteht gemäss Naturgefahrenbulletin ausserdem im Kanton Waadt, in Teilen des Kanton Berns, Freiburgs und Neuenburgs sowie im Jura, in Solothurn, den beiden Basel und in Teilen Graubündens. Nur mässig ist die Gefahr in der Nordostschweiz, im Raum Zürich sowie in der Zentralschweiz.

SDA/kko

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