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«Es wird Traumwetter herrschen»

Ein Hochdruckgebiet, das sich über Mitteleuropa festsetzt, ist zwar noch nicht in Sicht. Aber die nächsten Tage versprechen viel Sonne.

Es wird immer heisser: Gedränge beim Flussbad Oberer Letten in Zürich am 10. Juli 2016.
Es wird immer heisser: Gedränge beim Flussbad Oberer Letten in Zürich am 10. Juli 2016.
Walter Bieri, Keystone
Heisse Tage, warme Nächte: In Teilen der Schweiz sind die Temperaturen Mitte Juli 2016 in der Nacht nicht unter 20 Grad gefallen (Archivbild).
Heisse Tage, warme Nächte: In Teilen der Schweiz sind die Temperaturen Mitte Juli 2016 in der Nacht nicht unter 20 Grad gefallen (Archivbild).
Ennio Leanza, Keystone
Viel Sonne, an einigen Tagen ein paar Wolken, in den Bergen  sind auch Gewitter möglich: Menschen in einem Restaurant am Zürichsee. (23. Juni 2016)
Viel Sonne, an einigen Tagen ein paar Wolken, in den Bergen sind auch Gewitter möglich: Menschen in einem Restaurant am Zürichsee. (23. Juni 2016)
Ennio Leanza, Keystone
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Eine kalte Dusche wie am letzten Samstag müssen wir am nächsten Wochenende nicht befürchten. «Am kommenden Samstag wird Traumwetter herrschen», sagt Cédric Sütterlin von Meteonews zu Redaktion Tamedia. Der Himmel dürfte fast wolkenlos sein, im Flachland herrschen 27 bis 29 Grad.

Auch am Sonntag bleibt es schön. Örtlich, etwa im Rheintal oder in Basel, könnte das Thermometer dann die 30-Grad-Marke knacken. Allerdings werden sich auch Quellwolken bilden. In den Bergen sind Gewitter möglich.

Ein Hoch ab Mittwoch

Schon heute ist es schweizweit schön mit bis zu 25 Grad. Morgen ziehen einzelne Wolken auf, vor allem in den Bergen dürfte es gewittern. Im Flachland sollte sich die Sonne dennoch während rund 7 bis 8 Stunden zeigen.

Am Mittwoch erreicht uns dann das nächste Hoch, das auch das Wetter am Wochenende bestimmen wird. Der Donnerstag wird ein prächtiger, wolkenloser Sommertag, am Freitag sollen dann einzelne Wolken aufziehen, es bleibt aber mit bis zu 26 Grad sommerlich warm.

«So ist der Schweizer Sommer»

Eine nächste Störung zeigen die Trendmodelle erst für die Mitte der nächsten Woche an. Am Mittwoch oder Donnerstag könnte es wieder deutlich kühler werden. Ein dauerhaftes Hoch, wie es sich im letzten Jahr festgesetzt hat, ist also nicht in Sicht. «Aber so ist der Schweizer Sommer», sagt Sütterlin. Ein Vergleich mit dem letzten, aussergewöhnlichen Jahr sei nicht zulässig. Nur selten gibt es hier mehr als zwei bis drei Hitzetage mit über 30 Grad hintereinander.

Trotz der aktuellen Aussichten auf ein paar warme Tage werden die Seewassertemperaturen laut Meteonews in nächster Zeit nicht merklich steigen. Wegen der starken Regenfälle in den letzten Wochen sind die Pegel der Seen immer noch hoch. «Es ist viel Schmelzwasser in die Seen geflossen», sagt Sütterlin.

Kühle Nächte

Ausserdem kühlt es in den kommenden Nächten jeweils recht stark ab. Sütterlin rechnet mit 13 bis 14 Grad, einem eher tiefen Wert im langjährigen Vergleich der Juli-Temperaturen.

Von den grossen Seen ist der Zürichsee mit 22 Grad zurzeit am wärmsten, der Bodensee bringt es auf 21 Grad, im Genfer- und Vierwaldstättersee ist das Wasser nur 20 Grad warm.

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