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Es wird bis zu 18 Grad warm

Ein zügiger Südwestwind bringt der Schweiz frühlingshaftes Wetter. Bereits am Sonntag wird es mild.

Freundliches Erwachen: Heute gibt es verbreitet Sonnenschein. Foto: Screenshot Webcam Wildspitz
Freundliches Erwachen: Heute gibt es verbreitet Sonnenschein. Foto: Screenshot Webcam Wildspitz

Bisher war im Flachland kaum etwas zu merken vom Winter in dieser Saison. So eine hohe Durchschnittstemperatur wie dieses Jahr im Januar gab es erst einmal und im Dezember gab es die drittwärmsten Durchschnittstemperatur.

Auch der März könnte überdurchschnittlich warm werden. Bereits am Sonntag reicht es lokal für bis zu 13 Grad. Nach einer kurzen Wetterverschlechterung am Montag und Dienstag mit teils starkem Regen und Temperaturen unter 10 Grad wird es im Flachland bis zu 16 Grad warm.

Am Donnerstag wird es sogar noch wärmer: 17 Grad sind vorausgesagt – in Genf könnte es sogar 18 Grad warm werden. Grund für die warmen Temperaturen ist ein zügiger Südwestwind, der milde Luft in die Schweiz bringt. Darauf folgt eine weitere Wetterverschlechterung mit Regen und Temperaturen um die 9 Grad.

Kalte Luft blieb im Norden

Aber warum blieb der Winter dieses Jahr im Flachland eigentlich aus? Die Antwort liegt hoch oben über dem Nordpol. Ein Wirbel in 10 bis 30 km Höhe sorgt dort dafür, dass die Luft im Uhrzeigersinn um den Nordpol herum gewindet wird. Dieser Wirbel bindet die kalte Luft im Norden und lässt sie nicht in den Süden – also zu uns – kommen (zum Bericht).

Je nach dem, wie stark der Wirbel ist, wird es bei uns wärmer öder kälter. In diesem Winter war der Wirbel offenbar so stark, dass es nur ganz selten für Schnee und tiefe Temperaturen im Flachland gereicht hat.

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