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Elf Minuten zu spät gelandet – Lizenz weg

Zwei Helipiloten der Air Zermatt landeten kurz nach der bürgerlichen Abenddämmerung. Jetzt müssen sie eine Busse von 1000 Franken zahlen und ihre Fluglizenz für einen Monat abgeben.

Mit den Gästen nach der bürgerlichen Abenddämmerung gelandet: Die Ecureuil der Air Zermatt.
Mit den Gästen nach der bürgerlichen Abenddämmerung gelandet: Die Ecureuil der Air Zermatt.
Air Zermatt

Vergeblich haben sich zwei Hubschrauberpiloten der Air Zermatt vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen den Entzug ihrer Lizenz gewehrt. Verordnet hatte diese zweimonatige «Erziehungsmassnahme» das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) verbunden mit einer Busse von je 1000 Franken. Grund dafür war eine um elf Minuten verspätete Landung in den Bergen. Das Berufungsgericht hat in einem kürzlich veröffentlichten Urteil die Strafe bestätigt.

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