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Ein Tüftler, ein brillanter Denker

Saad al-Hilli und seine Frau Iqbal sind zwei der Opfer des Vierfachmordes von Chevaline. Der erfolgreiche irakische Ingenieur lebte mit seiner Familie seit Jahrzehnten in England. Perfekt integriert.

Monica Fahmy
Fahrt zur Gerichtsmedizin: Französische Polizisten begleiten die Leichenwagen, in denen die Opfer des Vierfachmordes von Chevaline transportiert werden.
Fahrt zur Gerichtsmedizin: Französische Polizisten begleiten die Leichenwagen, in denen die Opfer des Vierfachmordes von Chevaline transportiert werden.
Reuters
Gerüchte und Spekulationen: Der britische Geheimdienst soll al-Hilli beim Ausbruch des Irak-Krieges beobachtet haben, so ein Nachbar gegenüber Medien. Vor dem Grundstück al-Hillis warten Medienleute auf Neuigkeiten. (6. September 2012)
Gerüchte und Spekulationen: Der britische Geheimdienst soll al-Hilli beim Ausbruch des Irak-Krieges beobachtet haben, so ein Nachbar gegenüber Medien. Vor dem Grundstück al-Hillis warten Medienleute auf Neuigkeiten. (6. September 2012)
Reuters
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Ein liebevoller Vater und erfolgreicher Geschäftsmann, eine charmante, gebildete Frau, zwei reizende Töchter: Nachbarn und Bekannte in Claygate, im britischen Surrey, porträtieren die al-Hilli als Bilderbuchfamilie. Als Beispiel einer gelungenen Integration.

Saad al-Hilli, 50, und seine Frau Iqbal, 47, sind zwei der Opfer des Vierfachmordes bei Chevaline. Ihre siebenjährige Tochter Zeinab überlebte schwer verletzt, ihre vierjährige Tochter Zeena wurde Stunden später unversehrt unter den Toten im Auto gefunden. Die Ermittler sprechen von einer «schrecklichen Tat», Spuren am Tatort deuten darauf hin, dass die Opfer am Mittwoch aus nächster Nähe hingerichtet wurden.

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