Zum Hauptinhalt springen

Die Schweiz muss sich warm anziehen

Tiefe Temperaturen und Schneefall: Der Winter hält in den kommenden Tagen definitiv Einzug. Für einmal ist der Süden des Landes besonders stark betroffen.

Die Schweizer Bevölkerung muss sich auf weitere Frosttage einstellen. In der Nacht auf Dienstag werden tiefstwerte von bis zu -10 Grad erwartet. Wie der Wetterdienst Meteonews gegenüber Redaktion Tamedia mitteilt, besteht auf den salznassen und teilweise schneebedeckten Strassen erhebliche Rutschgefahr.

Grund für das ungemütliche Klima ist die Polarluft, die zurzeit durchs Land strömt. Die tiefen Temperaturen halten sich auf während dem ganzen Dienstag. Ein Zwischenhocheinfluss sorgt für ein wenig Aufhellung und mehrheitlich sonniges Wetter.

Mehr Niederschlag ab Wochenmitte

Ab Mittwoch sollte sich das Thermometer wieder ein wenig nach oben schieben. Gemäss Meteonews zieht das Tief knapp nördlich der Schweiz weiter nach Osten. Statt kalten Temperaturen ist ab mitte Woche aber vermehrt mit Niederschlag zu rechnen: Im Süden muss mit ergiebigem Schneefall gerechnet werden. Ein wenig später dürfte auch der Norden der Schweiz in einem weissen Winterkleid erstrahlen. Einzig die östliche Schweiz dürfte dank Föhn vorerst vom Schneefrei bleiben.

Auch die längerfristigen Prognosen sind eisig: Bis ende Woche sagt Meteonews für die ganze Schweiz Temperaturen unter dem Gefrierpunkt voraus. Besonders in der Nacht auf Donnerstag wird auch in den nördlichen und östlichen Landesteilen der Schweiz viel Schnee erwartet.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch