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«Die Hauptstrasse nach Boston ist leer»

Hamsterkäufe, Schneeschaufeln, Fahrverbot: Die Schweizerin Meret Horn, die in der Nähe von Boston lebt, schildert ihre Eindrücke des Wintersturms Nemo.

Wie verzaubert: Das mit Eis und Schnee bedeckte Boston. (10. Februar 2013)
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People-Press
Jetzt können die New Yorker den Schnee geniessen: Kind beim Schlitteln im Central Park. (10. Februar 2013)
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AFP
Wird dem Nordosten der USA heftige Schneefälle bringen: Wetterkarte des Wintersturms. (7. Februar 2013)
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Keystone
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Frau Horn, Sie leben in Arlington in der Nähe von Boston. Wie sieht es dort zurzeit aus? Alles ist weiss – überall liegt Schnee. Arlington ist ein typischer amerikanischer Vorort mit vielen Einfamilienhäusern und Gärten. Die Einwohner sind verpflichtet, vor ihren Häusern die Trottoirs freizuschaufeln. Wo man hinblickt, sind jetzt alle daran, den Schnee zu räumen. Die Strassen wurden zwar von den Räumungstrupps gepflügt, aber auf den Trottoirs gibt es nur ganz schmale schneefreie Wege für die Fussgänger. Die grosse, vierspurige Hauptstrasse nach Boston, die normalerweise immer stark befahren ist, ist jetzt einfach leer. So lässt sich die Situation zusammenfassen: Überall liegt Schnee, und die Strassen sind wie leergefegt.

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