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«Die Basejumper sind selber verantwortlich für ihr Tun»

Nach dem neusten tödlichen Basejumper-Unfall im Lauterbrunnental stellt sich die Frage: Soll die Risikosportart verboten werden? Und schadet sie dem Tourismus? Vertreter aus Tourismus und Politik nehmen Stellung.

Ab in die Tiefe: Hoch über dem Lauterbrunnental springen zwei Basejumper von der Plattform.
Ab in die Tiefe: Hoch über dem Lauterbrunnental springen zwei Basejumper von der Plattform.
Keystone

«Basejumper tödlich verunglückt» – so und ähnlich betitelten die Medien in kurzen Abständen ihre Berichte über tödliche Unfälle von Basejumpern. Diese waren in den letzten Jahren nicht selten: Allein im Lauterbrunnental im Berner Oberland kam es seit Anfang 2009 zu 15 tödlichen Stürzen in dieser Risikosportart; der letzte davon ereignete sich am Samstag. Dabei kam der Sprecher der Swiss Base Association (SBA), Markus Wyler, ums Leben, nachdem sich sein Fallschirm nicht geöffnet hatte (Redaktion Tamedia berichtete).

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