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Der «Social Stau» am Gotthard

Kegeln, Velofahren, Picknicken: Was im Autostau am Gotthard und an anderen neuralgischen Stellen alles möglich ist, wenn sich die Reisenden die Wartezeit verkürzen möchten.

Eigentlich verboten: Automobilisten warten im Gotthardstau ausserhalb ihrer Fahrzeuge auf die Weiterfahrt. (14. Juli 2012)
Eigentlich verboten: Automobilisten warten im Gotthardstau ausserhalb ihrer Fahrzeuge auf die Weiterfahrt. (14. Juli 2012)
Urs Flüeler
Hier lernt man Leute kennen, wenn auch nicht immer freiwillig: Stauszene auf der A 2 zwischen Amsteg und Göschenen. (5. Juli 2014)
Hier lernt man Leute kennen, wenn auch nicht immer freiwillig: Stauszene auf der A 2 zwischen Amsteg und Göschenen. (5. Juli 2014)
Urs Flüeler, Keystone
Noch rollt der Verkehr: Eingang des Gotthard-Strassentunnels in Göschenen. (9. September 2008)
Noch rollt der Verkehr: Eingang des Gotthard-Strassentunnels in Göschenen. (9. September 2008)
Urs Flüeler, Keystone
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Am Samstag beginnen die Zürcher Schulferien, der Stau ist programmiert. Beim Hören der Stau-Nachrichten im Radio fragt man sich, warum sich das die Leute antun. Das fragen sich die im Verkehr Steckengebliebenen wohl auch, und so suchen sie nach Ablenkung. Zum Beispiel Kegeln auf dem Pannenstreifen der Gotthardautobahn A 2 (siehe Bildstrecke). Als eine Solothurner Familie am verlängerten 1.-Mai-Wochenende im Stau am Südportal stand, liessen die Eltern ihre kleinen Söhne aussteigen und spielen, wie «20 Minuten» berichtete.

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