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Der First Dog bekommt eine Freundin

Ganz allein musste Bo, der Hund der Familie Obama, bis anhin durchs Weisse Haus tollen. Nun bekommt er Gesellschaft – von der Hündin Sunny, einer «perfekten kleinen Schwester».

«Voller Energie und Zuneigung»: Die Obamas haben einen zweiten Hund angeschafft. (Video: Reuters)

Lange Zeit musste Bo allein durchs Weisse Haus ziehen, nun hat der First Dog der USA eine Spielgefährtin. Präsident Barack Obama und seine Familie hätten sich einen zweiten Hund zugelegt, teilte eine Sprecherin von First Lady Michelle Obama mit. Es handele sich um eine ein Jahr alte Portugiesische Wasserhündin, die wegen «ihrer fröhlichen Art» auf den Namen Sunny getauft worden sei.

Bo habe es sichtbar an tierischer Gesellschaft im Weissen Haus gefehlt, führte Michelle Obamas Sprecherin Hannah August im Internet aus. Sunny sei «die perfekte kleine Schwester: voller Energie und Zuneigung». Bo seinerseits lebt seit April 2009 mit den Obamas im Weissen Haus. Barack Obama hatte zuvor seinen Töchtern Sasha und Malia im Wahlkampf einen Hund für den Fall versprochen, dass er als Präsident ins Weisse Haus einziehe.

Bo ist wie Sunny ein Portugiesischer Wasserhund. Die Präsidentenfamilie begründete die Wahl damals damit, dass Sasha Allergien habe und dies eine der wenigen Rassen sei, bei denen sie nicht allergisch reagiere.

AFP

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