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Bombendrohung während dem Viertelfinal in Rio

Während dem Spiel Deutschland-Frankreich sperrte die Polizei in Rio eine U-Bahn-Station in der Nähe des Stadions. Bombenexperten wurden aufgeboten.

Eine Tasche wurde in die Luft gesprengt: Ein Bombenspezialist in der Nähe der U-Bahn-Station in Rio. (4. Juli 2014)
Eine Tasche wurde in die Luft gesprengt: Ein Bombenspezialist in der Nähe der U-Bahn-Station in Rio. (4. Juli 2014)
Keystone

Spezialisten der Polizei haben während der WM-Partie Deutschland-Frankreich in Rio de Janeiro am Freitag an einer nahen U-Bahn-Station eine verdächtige Tasche in die Luft gesprengt.

Der Bahnhof und einige umliegenden Strassen wurden derweil vorsorglich geschlossen, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AP vor Ort beobachtete. Die Aktion dauerte etwa 20 Minuten.

Polizei schweigt

An der Metrostation waren nur wenige Menschen. Im nahen Maracana-Stadion schauten sich jedoch Zehntausende das Spiel an, das Deutschland letztlich mit 1:0 gewann.

Die Polizei später bestätigte, habe es eine Bombendrohung gegeben. Sprengstoff sei aber nicht gefunden worden.

(SDA)

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