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Betrunkener Velofahrer hinterlegt Kaution in Deutschland

Der deutschen Polizei ist ein Mann aufgefallen, weil er im Zick-Zack-Kurs Richtung Grenzübergang unterwegs war. Der Schweizer wird prompt zur Kasse gebeten.

Der 56-Jährige blieb nach seinem Sturz unverletzt: Velofahrer auf einem Fahrradweg. (Archivbild)
Der 56-Jährige blieb nach seinem Sturz unverletzt: Velofahrer auf einem Fahrradweg. (Archivbild)
Georgios Kefalas, Keystone

Ein stark betrunkener Velofahrer aus der Schweiz hat in Deutschland bei der Polizei zur Sicherstellung des Strafverfahrens eine Kaution von 1800 Euro hinterlegen müssen. Der Mann war der Polizei in Rheinfelden an der Landesgrenze aufgefallen, weil er in starken Schlangenlinien gefahren war.

Die Polizei versuchte heute morgen gegen 0.20 Uhr zunächst, den Velofahrer anzuhalten. Der 56-Jährige fuhr jedoch weiter in Richtung Grenzübergang zum aargauischen Rheinfelden. Dann geriet er mit seinem Rad gegen den Randstein, verlor das Gleichgewicht und stürzte in ein Gebüsch. Den Sturz überstand er unverletzt.

Ein Atemlufttest ergab einen Wert von 1,8 Promille Alkohol im Blut, wie das deutsche Polizeipräsidium Freiburg mitteilte. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet. Weil der Mann nicht in Deutschland wohnt, musste er die Kaution von 1800 Euro hinterlegen.

SDA/nag

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