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Besuch in Peter Hans Kneubühls Haus

Weil das Haus von Peter Hans Kneubühl am 9. Dezember versteigert wird, findet am Montagnachmittag eine öffentliche Besichtigung statt. Bereits am Vormittag erhielten die Medien Zutritt zur Liegenschaft – und entdeckten ein Haus, in dem sich eine Person sehr gut verschanzen kann.

Polizisten, Securitas-Leute und Vertreter des Polizeiinspektorats Biel sorgen dafür, dass die Privatsphäre von Peter Hans Kneubühl während der Besichtigung unter allen Umständen gewahrt bleibt. Die Vorgaben durch das für die Versteigerung zuständige Bieler Notariat sind klar: Film- und Fotoaufnahmen im Innern des Hauses am Mon-Désir-Weg 9 in Biel sind untersagt und es darf nichts berührt werden.

Eine Securitas-Wächterin öffnet die Türe am Haupteingang, aber erst, wenn man sich mit Presseausweis in eine Präsenzliste eingetragen hat. Eine schmale Treppe führt zum Parterre, das rechterhand liegt. Es ist dunkel, alle Fensterläden sind zu. Das Parterre besteht aus einer Küche, einem Badezimmer und drei relativ geräumigen Zimmern. Sie sind vollgestopft mit Möbeln und Kisten mit Gegenständen, die Kneubühl gehören.

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