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Belgischer Schäferhund verletzte seine Besitzerin tödlich

Die Autopsie der am Dienstag im Kanton Freiburg verstorbenen 45-Jährigen hat endgültige Resultate ergeben.

Ein belgischer Schäferhund springt beim Passieren eines Hindernisparcours während eins Trainingsparcours in Sibirien. (Reuters/Ilya Naymushin/Symbolbild)
Ein belgischer Schäferhund springt beim Passieren eines Hindernisparcours während eins Trainingsparcours in Sibirien. (Reuters/Ilya Naymushin/Symbolbild)

Der Tod der Frau auf einem Trainingsplatz für Hunde im freiburgischen Auboranges vom vergangenen Dienstag geht auf Hundebisse zurück. Das hat die Autopsie der 45-jährigen Verstorbenen ergeben.

Wie die Freiburger Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte, verblutete die Frau aufgrund zahlreicher schwerer Wunden an den Armen. Diese Verletzungen seien dem Hund der Frau zuzuschreiben. Es seien keine bereits vorher bestehende Verletzungen festgestellt worden. Weitere Untersuchungen sind im Gang.

Die Freiburger Kantonspolizei hatte am Mittwoch mitgeteilt, am Dienstag sei eine Patrouille zum Trainingsplatz für Hunde in Auboranges gerufen worden. Dies, weil dort eine bewusstlose Frau liege.

Als die Polizisten vor Ort eintrafen, griff der belgische Schäferhund eine Polizistin an und biss sie in den Arm. Danach erschoss der Kollege der Polizistin den Hund. Die Polizistin wurde verletzt ins Spital gebracht.

Zuletzt zeigte sich, dass die bewusstlose Frau tot war. Schon am Mittwoch schrieb die Freiburger Kantonspolizei, wahrscheinlich habe der Hund die Frau angegriffen und tödlich verletzt.

SDA/fal

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