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Bahnkreuz-Unfall: Im Bus sassen Touristen aus Israel

Drei Tote, fünf Schwerverletzte: Das ist die traurige Bilanz eines schweren Unfalls in Wolfenschiessen. Inzwischen haben Polizei und Rettungskräfte über den Unfall informiert.

«Wir wollen uns nicht den Vorwurf machen lassen, in dieser Sache zu wenig Druck gemacht zu haben»: Renato Fasciati, Geschäftsführer der Zentralbahn, stellt sich nach dem Unglück von Wolfenschiessen den Fragen der Journalisten. (11. August 2014)
«Wir wollen uns nicht den Vorwurf machen lassen, in dieser Sache zu wenig Druck gemacht zu haben»: Renato Fasciati, Geschäftsführer der Zentralbahn, stellt sich nach dem Unglück von Wolfenschiessen den Fragen der Journalisten. (11. August 2014)
Stefan Hohler
Schwerer Unfall an Bahnübergang in Wolfenschiessen NW: Das Unfallauto steht auf der Hauptstrasse neben der Bahnlinie. (11. August 2014)
Schwerer Unfall an Bahnübergang in Wolfenschiessen NW: Das Unfallauto steht auf der Hauptstrasse neben der Bahnlinie. (11. August 2014)
Stefan Hohler
Damals stiess ein ausländischer Personenwagen mit der Zentralbahn zusammen.
Damals stiess ein ausländischer Personenwagen mit der Zentralbahn zusammen.
Keystone
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Der Unfall in Wolfenschiessen ereignete sich auf dem Bahnübergang Allmend. Der Kleinbus kollidierte mit einem Schnellzug der Zentralbahn (zb), der von Luzern Richtung Engelberg OW unterwegs war. Dieser Bahnübergang ist nur mit Andreaskreuzen gesichert. Im Kleinbus haben sich acht Personen aus Israel, vier Frauen und vier Männer, befunden. Drei kamen ums Leben, fünf wurden schwer verletzt. Zuginsassen wurden keine verletzt.

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