Zum Hauptinhalt springen

Sängerin: «Aus tiefstem Herzen: Es tut mir so leid»

Während der Zugabe ihres Konzertes hat eine Explosion 19 Menschen getötet. Popstar Ariana Grande, die selbst unverletzt blieb, ist erschüttert.

Das Konzert findet auf dem Cricketgelände von Old Trafford statt: Die Vorbereitungen sind im Gange. (1. Juni 2017)
Das Konzert findet auf dem Cricketgelände von Old Trafford statt: Die Vorbereitungen sind im Gange. (1. Juni 2017)
Danny Lawson, Keystone
Drei Verdächtige sind wieder frei: Bewaffnete Spezialeinheit der britischen Polizei an einem Bahnhof in London. (25. Mai 2017)
Drei Verdächtige sind wieder frei: Bewaffnete Spezialeinheit der britischen Polizei an einem Bahnhof in London. (25. Mai 2017)
Yui Mok, Keystone
Die Polizei meldete zunächst einen «schwerwiegenden Vorfall» an einem Konzert von Ariana Grande. (Archivbild)
Die Polizei meldete zunächst einen «schwerwiegenden Vorfall» an einem Konzert von Ariana Grande. (Archivbild)
Chris Pizzello, Keystone
1 / 36

US-Popstar Ariana Grande hat sich nach dem mutmasslichen Anschlag nach ihrem Konzert in der englischen Stadt Manchester erschüttert gezeigt. «Aus tiefstem Herzen, ich bin so so traurig. Ich habe keine Worte», schrieb die Sängerin am Dienstag beim Kurzbotschaftendienst Twitter.

Laut dem Peoplemagazin TMZ setzt die Sängerin ihre «The Dangerous Woman Tour» bis auf weiteres aus. Die Durchführung ihres nächsten Konzerts am Donnerstag in London ist zuvor schon ungewiss gewesen, weil es ein Sicherheitsrisiko geben könnte und weil die Sängerin nicht in der nötigen Verfassung sein könnte.

Die 23-jährige amerikanische Popsängerin Ariana Grande ist ein Phänomen in den sozialen Netzwerken, sie hat 105 Millionen Abonnenten bei Instagram, beim Kurznachrichtendienst Twitter sind es 45,6 Millionen. Ihre Fans, die sich selbst zum Teil stolz «Arianators» nennen, kommentierten die Geschehnisse bestürzt.

Am Montagabend hatte sich bei ihrem Konzert in der Manchester Arena mindestens eine Explosion ereignet. Dabei waren 19 Menschen getötet und rund 50 weitere verletzt worden. Die Polizei behandelt den Vorfall nach eigenen Angaben vorerst wie einen Terroranschlag, bis weitere Erkenntnisse vorliegen.

(AFP)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch